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NRW-Ministerin Svenja Schulze empfängt IMST

Die Landesregierung NRW hat im Frühjahr 2016 mit "Forschungsinfrastrukturen NRW" eine neue Förderinitiative ins Leben gerufen. Ziel des Wettbewerbs ist es, "die Kompetenzen von Wissenschaft und Wirtschaft in der wirksamen Umsetzung ihrer Möglichkeiten an den Herausforderungen der Zukunft auszurichten."

In der erstem Runde wurden 50 Beiträge eingereicht, die 18 besten Projekte mit einem Finanzvolumen von 60 Millionen Euro sind vom Gutachtergremium zur Förderung empfohlen.

Eines dieser Projekte mit dem Projektthema "Sichere Sensorapplikationen in der intelligenten Stadt mittels LoRa-Funknetzen" wurde als Konsortialprojekt von IMST als Koordinator erfolgreich eingereicht. Konsortialpartner sind die Stadtwerke Kamp-Lintfort, das Kommunale Rechenzentrum Niederrhein, die Deutsche Telekom AG, die Isis IC GmbH, die Lineg Genossenschaft sowie als assoziierter Partner die Westnetz GmbH.

Zusammen mit den anderen ausgewählten Projektkoordinatoren wurde IMST heute von Frau Svenja Schulze, Ministerin für Innovation, Wissenschaft und Forschung in Düsseldorf empfangen. "Ob Hochschulen, Verbünde oder Unternehmen: Die herausragenden Projektempfehlungen der ersten Runde zeigen, welche breite Fördermöglichkeit der Infrastruktur-Wettbewerb eröffnet hat. Exzellente Forschungsinfrastrukturen sind für die Innovationsfähigkeit von NRW entscheidend, denn sie sind die Grundlage für bahnbrechende Forschung und Entwicklung", sagte Wissenschaftsministerin Svenja Schulze.





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