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IMST forscht für zivile Sicherheit

In Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut für Optronik,Systemtechnik und Bildauswertung (IOSB), sowie der Landespolizei NRW und der Bundespolizei startete am 02.09.14 das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), geförderte Projekt Multisensorell gestützte Erfassung von Straftätern in Menschenmengen bei komplexen Einsatzlagen” - kurz MUSKAT (FKZ: 13N13246 bis 13N13249).
Ziel des Projektes ist die Unterstützung der Einsatzkräfte durch technische und organisatorische Lösungen bei Großveranstaltungen mit erhöhtem Gefährdungspotenzial. Dazu zählen auch die sog. „Risikospiele” der deutschen Fußballbundesliga, bei denen in den letzten Jahren ein ganz klar ansteigendes Gefahrenpotenzial durch Straftaten aus anonymen Menschentrauben heraus festgestellt werden konnte.
IMST trägt mit der Entwicklung eines W-Lan basierten vermaschten und gesicherten Kommunikationsnetzes zum Projekt bei, über welches die Einsatzkräfte in ständiger Verbindung sind und über die aktuelle Lage Informationen austauschen können. Der Einsatzzentrale wird somit rasches Handeln als Reaktion auf eine Gefährdungssituation ermöglicht.

Für mehr Informationen:

http://www.bmbf.de/pubRD/Projektumriss_Muskat.pdf

http://www.iosb.fraunhofer.de/servlet/is/50307/