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Verbundprojekt SPECTORS – IMST forscht für "Überwachung von verkehrssicherheitsrelevanten Bereichen/Kreuzungen"





Zur Verbesserung der Sicherheit an Bahnübergängen entwickelt IMST zusammen mit dem holländischen Partner OBTRASEC ein Überwachungssystem, das aus Radarsensoren in Verbindung mit steuerbaren Kameras und Scheinwerfern besteht. Es sollen Unfälle mit Personen oder anderen Hindernissen im Schienenbereich verhindert werden. Erwiesenermaßen passieren auch Selbstmordversuche, Diebstähle und Sabotageakte häufiger in unmittelbarer Nähe zu Bahnübergängen, so dass auch diese Vorfälle mit dem neuen Sicherheitssystem vermindert werden sollen. Diese Aktivitäten sind im SPECTORS-Projekt (kurz für : Sensor Products for Enterprise Creating Technological Opportunties in Remote Sensing) eingebunden.





SPECTORS ist eine niederländisch-deutsche Hightech-Initiative zur Erschließung des Marktpotenzials ziviler Drohnentechnologie durch Sensorinnovation für Fernerkennung und Fernüberwachung. Die Einsatzmöglichkeiten von zivilen Drohnen werden immer vielfältiger und gewinnen gerade aktuell in Zeiten von Terroranschlägen im Securitybereich immer mehr an Bedeutung. Doch nicht nur zum Schutz, sondern auch als kleine Helfer im Alltag findet die Drohne immer mehr Zuspruch. Um das vorhandene Marktpotenzial auszuschöpfen und weitere Anwendungsmöglichkeiten hervorzubringen, hat sich IMST gemeinsam mit verschiedenen Partnern aus Wissenschaft und Industrie für das Forschungsprojekt SPECTORS (Laufzeit 01.09.2016 bis 31.08.2020) zusammen geschlossen.

Die Arbeiten der IMST GmbH beinhalten die Entwicklung eines 24 GHz Radarsensors, welcher im 24 GHz-ISM-Band arbeitet und durch Eigenschaften wie beispielsweise die hohe Zuverlässigkeit und Wetterunabhängigkeit vielerlei Einsatzmöglichkeiten bietet.

Sie möchten mehr Informationen über das Projekt SPECTORS erhalten?

Dann schreiben Sie uns unter contact@imst.de oder nutzen Sie unser Kontaktformular.

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